Bartwuchs fördern

Bartwuchs fördernViele Männer, die Probleme mit ihrem Bart haben, fragen sich, ob sich der Bartwuchs irgendwie fördern lässt und ob es möglich ist, endlich auch mit einem schönen und vollen Bart durchs Leben u gehen. die Antwort ist kompliziert, denn es funktioniert nicht bei allen Männern und es gibt unzählige Tricks und Mittel, welche alle ganz unterschiedlich wirken können. In diesem Artikel dreht sich alles um die unterschiedlichen Methoden, welche im Internet vorgeschlagen werden.

Die Ernährung

Einige Wissenschaftler sind sich einig, dass beim Thema Haarwuchs die Vitamine eine wichtige Rolle spielen. Das aber nicht nur bei der Kopfbehaarung. Die Haare im Gesicht der Männer, der Bart, gehören ebenfalls dazu. Warum sollten also auch hier Vitamine nicht eine ebenso wichtige Rolle spielen? So konnte in Studien zum Beispiel beobachtet werden, dass die Haare bei einem herrschenden Vitaminmangel nicht besonders schnell wachsen, eher stumpf anstatt geschmeidig sind oder nicht über eine gewisse Länger hinauswachsen. Menschen, die nicht genug Vitamine zu sich nehmen, leiden auf kurz oder lang an einem bestehenden Vitaminmangel, welcher unterschiedliche Folgen mit sich bringen kann, sodass es natürlich auch möglich ist, dass sich dieser negativ auf den Bartwuchs auswirkt. Wer viele Vitamine zu sich nimmt, lebt im Übrigen allgemein viel gesünder und fühlt sich wohler als mit einem bestehenden Mangel.

Immer wieder rasieren

BartViele sind der Auffassung, dass Männer, die sich mehrfach rasieren, auch einen stärkeren Bartwuchs haben. Allerdings entspricht dies leider nicht der Wahrheit, denn diese Männer rasieren sich nun mal, weil sie einen schnellen Bartwuchs haben, sodass der Bart dadurch nicht schneller wächst als zuvor. Somit brauchen Männer sich nicht tagtäglich rasieren, sondern sollten lieber die haut etwas schonen, welche nämlich durch das Rasieren immer wieder auf Neue belastet und gereizt wird.

Massagen, die den Bartwuchs beschleunigen

Es gibt verschiedene Studios, welche für Männer eine ganz besondere Behandlung im Angebot haben. Dazu gehört die stimulierende Massage im Gesicht. Diese soll ebenfalls den Bartwuchs fördern, idem Hautschüppchen abgetragen werden und die Durchblutung im Gesicht angeregt wird. Doch auch hier haben Männer meistens nicht wirklich gute Resultate bekommen, sondern können einzig und allein von der entspannenden Wirkung profitieren. Diese besonderen Massagen, bei denen normales Öl oder normale Creme angewendet wird, sind also nur Geldmacherei und nicht dazu da, den Bartwuchs zu fördern.

Hausmittel, die den Bartwuchs anregen

VollbartWie bei nahezu jedem Problem, was Menschen mit dem eigenen Körper haben, gibt es auch beim Bartwuchs fördern unterschiedliche Hausmittel, die dabei helfen sollen, endlich den gewünschten Bart zu bekommen. Ob diese helfen ist jedoch fraglich. So gibt es zum Beispiel die Methode, den Bartwuchs anregen zu können, indem man täglich Schwarzkümmel zu sich nimmt. Dieser kann in Jogurt der Essen gemischt werden und soll den Bartwuchs anregen. Wer mit Lücken im Bart zu kämpfen hat, soll diese mit speziellem Öl einreiben oder aber Knoblauch darauf schmieren. Das stinkt zwar, ist jedoch in der Regel ebenfalls nicht sonderlich förderlich. So kann e jedoch trotzdem sein, dass diese Hausmittel bei einigen Problemen helfen können, denn auch hier wurden in der Vergangenheit schon Erfolge verzeichnet.

Bartwuchsmittel, die den Bartwuchs fördern

die wirksamste Methode, einen schnellen Bartwuchs zu bekomme oder aber den Bart schneller wachsen zu lassen, ist die Einnahme von speziellen Mitteln, den sogenannten Bartwuchsmitteln. Der Markt bietet heutzutage unterschiedliche Produkte an, welche alle die gleiche Wirkung mit sich bringen sollen und zwar den schnellen, schönen und lückenlosen Vollbart. Studien zeigen, dass diese medizinischen Produkte zwar Nebenwirkungen mit sich bringen, aber bei einigen Männern wirklich den Bartwuchs fördern konnten. Bei dieser Methode ist es jedoch wichtig, die Nebenwirkungen nicht aus den Augen zu lassen und einen Arzt um Rat zu fragen.